Käufer
Registrierung, Suche, Empfehlungen, Favoriten, Warenkorb, gespeicherte Zahlungsarten beim Provider, Bestellungen, Status und Push-Benachrichtigungen.
AI Marketplace Entwicklung
TEX8 entwickelt das modulare System für Betreiber: Website, React-Native-App, Electron-Desktop-App, Händlerportal, Payment-Anbindung, Fulfillment, Suche und Administration. Das Geschäftsmodell und die Händlerbeziehungen bleiben beim Betreiber.
Ein Marketplace ist mehr als ein Onlineshop. Angebote können unterschiedlichen Verkäufern gehören, Bestellungen müssen aufgeteilt, Zahlungen und Auszahlungen korrekt zugeordnet und operative Aufgaben an Händler oder Fulfillment weitergegeben werden. Zugleich erwarten Nutzer eine konsistente Erfahrung in Web, App und Desktop. Deshalb beginnt die Entwicklung mit Rollen, Geldfluss und Auftragszuständen – nicht mit der Startseite.
Registrierung, Suche, Empfehlungen, Favoriten, Warenkorb, gespeicherte Zahlungsarten beim Provider, Bestellungen, Status und Push-Benachrichtigungen.
Onboarding, Katalog, Varianten, Bestand, Preise, Inhalte, Bestellungen, Versand- oder Fulfillment-Übergabe und Abrechnungsübersicht.
Freigaben, Provisionen, Rollen, Support, Moderation, Rückerstattungsprozesse, Analysen, Audits und konfigurierbare Marketplace-Regeln.
Öffentliche Website, React-Native-App für iOS und Android sowie Electron-Desktop-App nutzen gemeinsame Verträge und einen zentralen Marketplace-Kern.
Keyword-, Filter- und semantische Suche, Empfehlungen und kontrollierte Personalisierung führen Nutzer zu relevanten Produkten oder Services.
Stripe Connect oder ein passendes Revolut-Merchant-Modell werden nach Region, Händlerstruktur, Auszahlung und Verantwortungsmodell bewertet.
Kartendaten bleiben beim zertifizierten Zahlungsanbieter. Die Plattform speichert nur die vorgesehenen Provider-Referenzen und zeigt sie dem berechtigten Nutzer an.
Eine Stablecoin-Zahlungsoption kann bei rechtlicher, operativer und providerseitiger Eignung ergänzt werden. Sie ersetzt keine Klärung von Rückgabe, Buchhaltung und Geldfluss.
Aufträge, Positionen, Adressen, Lagerstatus, Versandereignisse und Tracking werden über stabile Verträge an das gewählte Fulfillment-System übergeben.
Transaktionsnachrichten, Lieferstatus, Kampagnen und In-App-Hinweise werden nach Einwilligung, Kanal und Nutzerpräferenz gesteuert.
Ein Assistent kann Produktsuche, FAQ, Anbieter-Onboarding oder Support unterstützen, greift aber nur auf freigegebene Daten und erlaubte Aktionen zu.
Katalog, Anbieter, Provisionen, Bestellungen, Supportfälle, Inhalte, Rollen und wichtige Betriebskennzahlen bleiben zentral nachvollziehbar.
Wer rechtlich als Händler auftritt, wer Gebühren trägt, wer Auszahlungen auslöst und wer Rückerstattungen oder Streitfälle bearbeitet, hängt vom Plattformmodell und Zahlungsanbieter ab. TEX8 implementiert die Softwareintegration. Der Marketplace-Betreiber schließt seine eigenen Verträge mit Stripe, Revolut oder weiteren Anbietern und trägt deren Transaktions-, Merchant-, Hosting- und nutzungsabhängige Gebühren.
Gespeicherte Karten werden nicht im TEX8-System als Kartennummern abgelegt. Der Zahlungsprovider verwahrt die sensitiven Zahlungsdaten; die Plattform verwendet dafür vorgesehene Kunden- und Zahlungsmittelreferenzen. Ein Multi-Seller-Warenkorb benötigt zusätzlich eine klare Aufteilung von Positionen, Gebühren, Auszahlungen und Rückerstattungen.
Bei mehreren Verkäufern kann eine Bestellung unterschiedliche Lager, Lieferzeiten und Rücksendewege enthalten. Der Marketplace-Kern hält deshalb Käuferauftrag, Verkäuferauftrag und Fulfillment-Auftrag auseinander. Die Integration übergibt nur die erforderlichen Daten, verarbeitet wiederholbare Ereignisse und macht Fehler sichtbar, statt Zustände still zu verlieren.
TEX8 verkauft und betreut die Software, übernimmt aber nicht automatisch die Rolle des Marketplace-Betreibers, Zahlungsdienstleisters oder Händlers. KYC, Merchant-of-Record, Steuern, Verbraucherrechte, Produktverantwortung und erlaubte Länder müssen mit den zuständigen Fachleuten und Anbietern für das konkrete Modell geklärt werden. Die Architektur bildet diese Entscheidungen technisch ab, ersetzt sie aber nicht.
Sie können Teil derselben modularen Lösung sein. Der konkrete Projektumfang legt fest, welche Oberflächen in Version 1 starten und welche später folgen.
Ja. Bestellungen, Positionen, Bestände, Adressen, Versandstatus und Tracking werden über die Schnittstellen des gewählten Fulfillment-Partners integriert.
Ja, sofern der Zahlungsanbieter und das gewählte Modell dies unterstützen. Die sensitiven Kartendaten bleiben beim Provider; die Plattform nutzt nur vorgesehene Referenzen.
Stripe Connect, ein geeignetes Revolut-Merchant-Modell sowie optional USDT oder USDC können technisch geprüft werden. Verfügbarkeit, Gebühren und rechtliche Eignung hängen vom Betreiber, Land und Providervertrag ab.
Nein. Der Marketplace-Betreiber schließt die Anbieter- und Infrastrukturverträge selbst und bezahlt deren Transaktions-, Merchant-, Hosting- und Nutzungsgebühren.
Wir klären Rollen, Geldfluss, Fulfillment und den wichtigsten Käuferprozess, bevor Oberflächen und KI-Module wachsen.
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