Bedeutung
Embeddings bilden Text, Produkte oder andere unterstützte Medien als Vektoren ab und ermöglichen Ähnlichkeitssuche über Formulierungsgrenzen hinweg.
Semantische Suche und Vector Search
Wir bauen Suchsysteme für Produkte, Dokumente, Wissen und Bilder. Embeddings liefern semantische Kandidaten; Keywords, Filter, Zugriffsrechte und messbare Relevanz machen daraus eine verlässliche Unternehmenssuche.
Keyword-Suche ist stark bei Artikelnummern, Namen, Fachbegriffen und exakten Formulierungen. Vektorsuche findet Inhalte, die inhaltlich zur Anfrage passen, obwohl andere Wörter verwendet werden. In Unternehmen ist die beste Lösung häufig hybrid: Beide Kandidatenlisten werden mit Metadaten, Filtern und Geschäftsregeln kombiniert.
Embeddings bilden Text, Produkte oder andere unterstützte Medien als Vektoren ab und ermöglichen Ähnlichkeitssuche über Formulierungsgrenzen hinweg.
Keywords, Produktattribute, Datumsfilter, Quellenstatus und Boosting-Regeln halten exakte Signale im Ranking.
Tenant, Rolle, Besitzer, Dokumentklasse und Freigabestatus begrenzen Kandidaten vor der Ausgabe – nicht erst in der Oberfläche.
Nutzer beschreiben Bedarf oder Problem in natürlicher Sprache und erhalten passende Produkte, ergänzt um Kategorie, Preis, Verfügbarkeit und Anbieterfilter.
Handbücher, Verträge, Richtlinien, Tickets oder interne Wissensartikel werden quellenbezogen auffindbar, ohne Zugriffsrechte zu umgehen.
Bilder können über unterstützte multimodale Embeddings mit Motiven, Situationen oder Beschreibungen gefunden werden. Nutzungsrechte und Sichtbarkeit bleiben separate Metadaten.
Ein KI-Agent erhält nur relevante, aktuelle und erlaubte Quellen. Suchqualität und Antwortqualität werden getrennt ausgewertet.
Produkte, Services und Anbieter werden über Bedeutung, Filter, Popularität und Geschäftsregeln zusammengeführt.
Verwandte Dokumente, Produkte oder Fälle werden ohne starre manuelle Schlagwortlisten vorgeschlagen.
Eine gute Trefferliste ist wertlos, wenn sie geschützte Inhalte verrät. Filter für Mandant, Nutzer, Rolle oder Dokumentfreigabe werden deshalb bereits beim Retrieval angewendet. Auch Ausschnitte, Facetten, Trefferzahlen und Vorschauen dürfen keine Informationen aus ausgeschlossenen Dokumenten ableiten. Bei Änderungen muss der Index denselben Zustand wie die Quelle erreichen; dafür braucht es wiederholbare Events und eine sichtbare Fehlerqueue.
Ein Demo-Treffer zeigt nur, dass die Technik grundsätzlich antwortet. Vor dem Launch sammeln wir repräsentative Suchanfragen: exakte Begriffe, Umgangssprache, Synonyme, Tippfehler, mehrdeutige Fragen, berechtigte und unberechtigte Inhalte sowie Anfragen ohne sinnvollen Treffer. Für jede Version werden mindestens Trefferqualität, Abdeckung, falsche Treffer, Latenz und Aktualität verglichen.
| Messbereich | Beispiel | Entscheidung |
|---|---|---|
| Relevanz | Ist ein erwarteter Treffer in den ersten Ergebnissen? | Gewichtung, Chunking oder Modell anpassen |
| Sicherheit | Erhält Rolle A wirklich keine Inhalte von Rolle B? | Filter und Indexvertrag korrigieren |
| Aktualität | Wie schnell erscheinen Änderung und Löschung? | Events, Queue und Re-Indexierung verbessern |
| Betrieb | Welche Anfrage liefert gar keinen brauchbaren Treffer? | Inhalte, Synonyme oder Produktdaten ergänzen |
Embeddings können fehlerhafte Ähnlichkeiten liefern und Modelle können sich bei einem Wechsel anders verhalten. Qualität hängt von Daten, Sprache, Domäne und Messmethode ab. Ob Cloud- oder lokale Modelle geeignet sind, wird anhand von Datenschutz, Schutzbedarf, Hardware, Kosten und Qualität entschieden. TEX8 verspricht keine perfekte Trefferquote, sondern einen messbaren, versionierten Verbesserungsprozess.
Klassische Suche bewertet vor allem Wörter und exakte Signale. Semantische Suche nutzt Vektoren, um inhaltliche Ähnlichkeit zu finden. Hybride Suche kombiniert beide Ansätze mit Filtern und Regeln.
Ja, wenn ein geeignetes multimodales Embedding-Modell und saubere Bildmetadaten verwendet werden. Sichtbarkeit und Nutzungsrechte müssen unabhängig vom Vektor im Index berücksichtigt werden.
Weaviate kann Vektor-, Hybrid- und gefilterte Suche bereitstellen. Ob es passt, hängt von Datenmenge, Betriebsmodell, Mandantentrennung, Latenz und vorhandener Infrastruktur ab.
Berechtigungsattribute werden mitindexiert und bereits bei der Kandidatensuche gefiltert. Zusätzlich testen wir Rollen- und Mandantengrenzen mit negativen Testfällen.
Änderungen und Löschungen werden über wiederholbare Events oder geplante Re-Indexierung verarbeitet. Queue, Fehler und letzter erfolgreicher Indexstand müssen sichtbar überwacht werden.
Wir vergleichen Keyword-, Vektor- und Hybrid-Suche an Ihren Daten und bauen erst danach die belastbare Integration.
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